Ariane Kareev ist eine in Berlin lebende Theater- und Opernregisseurin.

1994 in Bochum geboren, konzertierte sie im Alter von 11 Jahren als Klaviersolistin in Deutschland und Bulgarien, u. a. mit dem Nationalen Radio-Symphonie-Orchester Sofia und der Philharmonie Varna (Bulgarien). Nach ihrer Tanzausbildung und einigen Solopartien inszenierte sie 2011 ihre erste Regiearbeit: „Gottverlassen“ nach Ödön von Horvaths „Jugend ohne Gott“ in Kooperation mit dem Theater Courage und dem Rottstr 5 Theater Bochum. Daraufhin folgten weitere Inszenierungen im Ruhrgebiet, bis sie 2013 das Studium der Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin begann.

Ariane Kareev inszenierte in Berlin, dem Ruhrgebiet, Straßburg und Karlsruhe u. A. „L’Histoire du Soldat“ von Igor Strawinsky (Alter Schlachthof Karlsruhe), „Unschuld“ von Dea Loher (bat Theater Berlin), „Das große Massakerspiel“ von E. Ionesco (Schaubude Berlin), „Der Diktator“ von Ernst Krenek (Neuköllner Oper Berlin). 2019 hat Ariane Kareev ihr Studium mit Auszeichnung abgeschlossen. Sie ist Stipendiatin des Programms „Bridging the Scenes“- internationaler Austausch ausgewählter Künstler aus Berlin, Sofia und Kopenhagen. Im Jahr 2019 inszeniert sie „What if“ Gala-Show für Event Horizon Summit 2019 im Kraftwerk Berlin, „Maria Stuart“ nach Friedrich Schiller am Rottstr 5 Theater Bochum, „Iphigenia“ nach G.Owen in Oberhausen - Kitev und „Die Geschwister“ von Brigitte Reimann am TuD Berlin. Ariane Kareev ist Stipendiatin der Akademie Musiktheater heute der Deutschen Bank Stiftung in der Sparte Regie 2019-2021. Sie gründet 2019 zusammen mit Lawrence Halksworth "What if Productions": www.whatifproductionsberlin.com

Using Format